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Die Entwicklung und Akzeptanz von E-Payment
29,90 CHF *
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Inhaltsangabe:Einleitung: Dass der E-Commerce, der Verkauf von Waren und Dienstleistungen über das Internet, in Europa boomt, wird durch folgende Daten ersichtlich: Immer mehr Unternehmen nutzen das Medium Internet als Vertriebskanal und immer mehr Konsumenten nutzen es zum Einkaufen. So waren laut einer Studie der KMU Forschung Austria rund 3.200 Unternehmen in Österreich im Jahr 2007 mit Online-Shops im Internet-Einzelhandel präsent und der Netto-Jahresumsatz dieser Online-Shops betrug im Jahr 2006 ca. 615 Mio. Euro Dies waren 1,4% des gesamten Einzelhandelsvolumens in Österreich. In Deutschland verlautbarte der Bundesverband der Deutschen Versandhändler, dass im Jahr 2008 erstmals 30 Mio. deutsche Bürger Waren über das Internet kauften. Zudem stieg der Umsatz des Online-Handels im Jahr 2008 um 23% auf 13,4 Mrd. Euro und sollte Ende des Jahres 2009 nochmals um 15% auf ca. 15,4 Mrd. Eurosteigen. Um die Bezahlung der gekauften Waren und Dienstleistungen über das Internet möglich zu machen, wurden traditionelle Zahlungsmöglichkeiten wie die Überweisung, die Lastschrift oder die Bezahlung per Kreditkarte, eigens dafür adaptiert. Einige werden aber auch noch zusätzlich in ihrer ursprünglichen Form angeboten. Nebenbei wurden auch innovative Zahlungsarten für die Online-Bezahlung konzipiert und entwickelt, die Bezahlungen vor allem für digitale Güter erleichtern sollen, aber auch für materielle Güter geeignet sind. Im Rahmen dieser Arbeit wird die geschichtliche Entwicklung von Zahlungsverfahren im Internet und deren Meilensteine mit anschliessendem detaillierten Überblick der gängigsten Formen und Arten des E-Payments dargestellt. Es werden die Anforderungen an die Verfahren, sowohl von Kunden- als auch von Händlerseite, und Studien der Universität Karlsruhe präsentiert, um die Gründe für den Akzeptanzgrad der E-Payment Systeme zu ermitteln und eventuelle Optimierungsmöglichkeiten diskutieren zu können. In diesem Zusammenhang werden auch Ergebnisse einer eigens durchgeführten Online-Befragung dargestellt und erläutert. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: VorwortI IInhaltsverzeichnisIII IIAbbildungsverzeichnisVI IIITabellenverzeichnisVII 1.Einleitung1 2.Die Definition von E-Payment2 3.Die Entwicklung von E-Payment4 3.1Das ¿Prähistorische¿ Zeitalter5 3.1.1Der Kartenzahlungsverkehr5 3.1.2Weitere Ansätze zu E-Payment6 3.2Die ¿Pionier-Phase¿7 3.2.1First Virtual Holding8 3.2.2DigiCash9 3.2.3CyberCash10 3.2.4Mondex10 3.3Die ¿Erste [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 13.08.2020
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Die Spam-Problematik
5,40 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Informatik - Internet, neue Technologien, Note: 2,0, FOM Essen, Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Hochschulleitung Essen früher Fachhochschule, Veranstaltung: Betriebsinformatik III, 20 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die erste E-Mail wurde vor etwa 20 Jahren über ein globales Netzwerk versendet. Heutzutage nutzen in Deutschland nach einer Erhebung des Statistischen Bundesamtes über 30 Millionen Menschen mit steigender Tendenz dieses Kommunikationsmittel. Der hohe Nutzungsgrad und die damit verbundene Akzeptanz ist durch den schnellen, einfachen und kostengünstigen Übertragungsweg begründet. Durch die stetige Weiterentwicklung des E -Trends (E-Commerce, E-Goverment, E-Procurement, etc.) wächst auch die Anzahl wichtiger E-Mails mit geschäftlichem Hintergrund. Somit ist es mittlerweile selbstverständlich, dass über E -Mail z. B. ein Versandhändler die eingegangenen Aufträge beim Kunden bestätigt, ein Provider den Kunden über AGB Änderungen informiert oder ein Leser einer Zeitschrift ein Abonnement beim Verlag kündigt. Seit einiger Zeit wird diese Kommunikationsplattform jedoch zunehmend in Bezug auf negative Auswirkungen und Probleme, negativ öffentlich zur Diskussion gebracht. Der Grund für diese Tatsache ist der immer stärker werdende kommerzielle Missbrauch von E-Mail durch das massenweise Versenden von unerwünschten E-Mails. Diese lästigen und ungebeten erhaltenen E-Mails werden als 'Spam' bezeichnet. Kaum ein E-Mail Anwender ist heutzutage davor gefeit, ein 'Spam-Opfer' zu werden. Mittlerweile sind mehr als die Hälfte aller durch das Internet versendeten Nachrichten als Spam einzustufen. Diese Flut an unerwünschten Informationen löst beim Anwender nicht nur Ärgernis aufgrund der Belästigung aus, sondern es können auch wichtige Mails in dieser Masse verloren gehen, da sie schlichtweg falsch gefiltert oder übersehen werden. Im Extremfall kann auch die Mailbox des Empfängers voll laufen, sodass gar keine weitere Mail mehr zugestellt werden kann. Diese Spam-Problematik ist mittlerweile Inhalt einer Vielzahl von Gesetzen und erfordert regelmässig die Entwicklung neuer technischer Massnahmen. Durch die internationale Dimension greifen gesetzliche Verbote auf nationaler Ebene leider wenig. Diese Hausarbeit soll einen Überblick über das umfangreiche Thema der Spam-Problematik geben. In Kapitel 2 wird der Begriff definiert und es wird erläutert, welche wirtschaftlichen Auswirkungen diese Form der Informationsflut hat. Das Kapitel 3 beinhaltet die rechtlichen Hintergründe und die Durchsetzbarkeit der verabschiedeten Regelungen und Gesetze. Die möglichen Gegenmassnahmen werden im Kapitel 4 behandelt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 13.08.2020
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Auswirkungen der Kommerzialität von Online-Vers...
14,40 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Deutsch - Pädagogik, Didaktik, Sprachwissenschaft, Note: 2,0, Bayerische Julius-Maximilians-Universität Würzburg (Institut für deutsche Sprachwissenschaft), Veranstaltung: Online-Kommunikation, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Folgenden sollen die Auswirkungen der Kommerzialität eines Unternehmens auf dessen Auftreten gegenüber seinem potentiellen Kunden und der Ansprache des Users analysiert werden, weshalb der Fokus dieser Arbeit auf der Corporate Communication liegen soll. Diese Analyse soll anhand zweier Online-Versandhändler durchgeführt werden, die ihren Fokus auf Mode und Bekleidung legen: als Modell für den kommerziellen Onlinehandel soll hier Zalando, als nicht-kommerzieller Onlinehandel die Online-Tauschbörse Kleiderkreisel dienen. Durch ebendiese Analyse soll die Frage geklärt werden, ob sich Ansprache und das Auftreten von kommerziellen und nicht-kommerziellen Online-Shops gegenüber dem Kunden voneinander unterscheidet und wenn ja, inwiefern.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 13.08.2020
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Die Entwicklung und Akzeptanz von E-Payment
24,99 € *
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Inhaltsangabe:Einleitung: Dass der E-Commerce, der Verkauf von Waren und Dienstleistungen über das Internet, in Europa boomt, wird durch folgende Daten ersichtlich: Immer mehr Unternehmen nutzen das Medium Internet als Vertriebskanal und immer mehr Konsumenten nutzen es zum Einkaufen. So waren laut einer Studie der KMU Forschung Austria rund 3.200 Unternehmen in Österreich im Jahr 2007 mit Online-Shops im Internet-Einzelhandel präsent und der Netto-Jahresumsatz dieser Online-Shops betrug im Jahr 2006 ca. 615 Mio. Euro Dies waren 1,4% des gesamten Einzelhandelsvolumens in Österreich. In Deutschland verlautbarte der Bundesverband der Deutschen Versandhändler, dass im Jahr 2008 erstmals 30 Mio. deutsche Bürger Waren über das Internet kauften. Zudem stieg der Umsatz des Online-Handels im Jahr 2008 um 23% auf 13,4 Mrd. Euro und sollte Ende des Jahres 2009 nochmals um 15% auf ca. 15,4 Mrd. Eurosteigen. Um die Bezahlung der gekauften Waren und Dienstleistungen über das Internet möglich zu machen, wurden traditionelle Zahlungsmöglichkeiten wie die Überweisung, die Lastschrift oder die Bezahlung per Kreditkarte, eigens dafür adaptiert. Einige werden aber auch noch zusätzlich in ihrer ursprünglichen Form angeboten. Nebenbei wurden auch innovative Zahlungsarten für die Online-Bezahlung konzipiert und entwickelt, die Bezahlungen vor allem für digitale Güter erleichtern sollen, aber auch für materielle Güter geeignet sind. Im Rahmen dieser Arbeit wird die geschichtliche Entwicklung von Zahlungsverfahren im Internet und deren Meilensteine mit anschließendem detaillierten Überblick der gängigsten Formen und Arten des E-Payments dargestellt. Es werden die Anforderungen an die Verfahren, sowohl von Kunden- als auch von Händlerseite, und Studien der Universität Karlsruhe präsentiert, um die Gründe für den Akzeptanzgrad der E-Payment Systeme zu ermitteln und eventuelle Optimierungsmöglichkeiten diskutieren zu können. In diesem Zusammenhang werden auch Ergebnisse einer eigens durchgeführten Online-Befragung dargestellt und erläutert. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: VorwortI IInhaltsverzeichnisIII IIAbbildungsverzeichnisVI IIITabellenverzeichnisVII 1.Einleitung1 2.Die Definition von E-Payment2 3.Die Entwicklung von E-Payment4 3.1Das ¿Prähistorische¿ Zeitalter5 3.1.1Der Kartenzahlungsverkehr5 3.1.2Weitere Ansätze zu E-Payment6 3.2Die ¿Pionier-Phase¿7 3.2.1First Virtual Holding8 3.2.2DigiCash9 3.2.3CyberCash10 3.2.4Mondex10 3.3Die ¿Erste [...]

Anbieter: Thalia AT
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Die Spam-Problematik
3,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Informatik - Internet, neue Technologien, Note: 2,0, FOM Essen, Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Hochschulleitung Essen früher Fachhochschule, Veranstaltung: Betriebsinformatik III, 20 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die erste E-Mail wurde vor etwa 20 Jahren über ein globales Netzwerk versendet. Heutzutage nutzen in Deutschland nach einer Erhebung des Statistischen Bundesamtes über 30 Millionen Menschen mit steigender Tendenz dieses Kommunikationsmittel. Der hohe Nutzungsgrad und die damit verbundene Akzeptanz ist durch den schnellen, einfachen und kostengünstigen Übertragungsweg begründet. Durch die stetige Weiterentwicklung des E -Trends (E-Commerce, E-Goverment, E-Procurement, etc.) wächst auch die Anzahl wichtiger E-Mails mit geschäftlichem Hintergrund. Somit ist es mittlerweile selbstverständlich, dass über E -Mail z. B. ein Versandhändler die eingegangenen Aufträge beim Kunden bestätigt, ein Provider den Kunden über AGB Änderungen informiert oder ein Leser einer Zeitschrift ein Abonnement beim Verlag kündigt. Seit einiger Zeit wird diese Kommunikationsplattform jedoch zunehmend in Bezug auf negative Auswirkungen und Probleme, negativ öffentlich zur Diskussion gebracht. Der Grund für diese Tatsache ist der immer stärker werdende kommerzielle Missbrauch von E-Mail durch das massenweise Versenden von unerwünschten E-Mails. Diese lästigen und ungebeten erhaltenen E-Mails werden als 'Spam' bezeichnet. Kaum ein E-Mail Anwender ist heutzutage davor gefeit, ein 'Spam-Opfer' zu werden. Mittlerweile sind mehr als die Hälfte aller durch das Internet versendeten Nachrichten als Spam einzustufen. Diese Flut an unerwünschten Informationen löst beim Anwender nicht nur Ärgernis aufgrund der Belästigung aus, sondern es können auch wichtige Mails in dieser Masse verloren gehen, da sie schlichtweg falsch gefiltert oder übersehen werden. Im Extremfall kann auch die Mailbox des Empfängers voll laufen, sodass gar keine weitere Mail mehr zugestellt werden kann. Diese Spam-Problematik ist mittlerweile Inhalt einer Vielzahl von Gesetzen und erfordert regelmäßig die Entwicklung neuer technischer Maßnahmen. Durch die internationale Dimension greifen gesetzliche Verbote auf nationaler Ebene leider wenig. Diese Hausarbeit soll einen Überblick über das umfangreiche Thema der Spam-Problematik geben. In Kapitel 2 wird der Begriff definiert und es wird erläutert, welche wirtschaftlichen Auswirkungen diese Form der Informationsflut hat. Das Kapitel 3 beinhaltet die rechtlichen Hintergründe und die Durchsetzbarkeit der verabschiedeten Regelungen und Gesetze. Die möglichen Gegenmaßnahmen werden im Kapitel 4 behandelt.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 13.08.2020
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Auswirkungen der Kommerzialität von Online-Vers...
25,90 CHF *
zzgl. 3,50 CHF Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Deutsch - Pädagogik, Didaktik, Sprachwissenschaft, Note: 2,0, Bayerische Julius-Maximilians-Universität Würzburg (Institut für deutsche Sprachwissenschaft), Veranstaltung: Online-Kommunikation, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Folgenden sollen die Auswirkungen der Kommerzialität eines Unternehmens auf dessen Auftreten gegenüber seinem potentiellen Kunden und der Ansprache des Users analysiert werden, weshalb der Fokus dieser Arbeit auf der Corporate Communication liegen soll. Diese Analyse soll anhand zweier Online-Versandhändler durchgeführt werden, die ihren Fokus auf Mode und Bekleidung legen: als Modell für den kommerziellen Onlinehandel soll hier Zalando, als nicht-kommerzieller Onlinehandel die Online-Tauschbörse Kleiderkreisel dienen. Durch ebendiese Analyse soll die Frage geklärt werden, ob sich Ansprache und das Auftreten von kommerziellen und nicht-kommerziellen Online-Shops gegenüber dem Kunden voneinander unterscheidet und wenn ja, inwiefern.

Anbieter: Orell Fuessli CH
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